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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 21:42 
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Steht wohl jetzt schon wieder fest wer Meister wird. :thumbs:


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 22:15 
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Ja, Werder. :)


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 22:39 
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Lost Citizen hat geschrieben:
geil 3:0 für bayern und das in unterzahl...

makaay ist echt ne tormaschine... :)

da freut man sich doch gleich auf die nächsten spiele der bayern... :)


das Spiel stand voll auf der Kippe..............Ergebnis ist viel zu hoch......

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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:07 
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Face97 hat geschrieben:
Lost Citizen hat geschrieben:
geil 3:0 für bayern und das in unterzahl...

makaay ist echt ne tormaschine... :)

da freut man sich doch gleich auf die nächsten spiele der bayern... :)


das Spiel stand voll auf der Kippe..............Ergebnis ist viel zu hoch......


gewonnen ist gewonnen... ;) bayern hätten in der ersten halbzei auch schon höher führen können und gladbach hat in überzahl einfach nicht mehr drauss gemacht... so haben sie dann eben 2 dinger reinbekommen... so ist nun mal der fussball


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:10 
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klar, wenn man hinten aufmacht..dann ist die Gefahr immer groß, daß man sich was einfängt.....auf jedem Fall wars nicht so verdient....1:0 wäre okay gewesen...

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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:11 
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Unentschieden wäre auch gerecht gewesen.


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:14 
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Justus Jonas hat geschrieben:
Unentschieden wäre auch gerecht gewesen.


ja klar..aber das wollen hier die Bayern--Fans nicht hören...
Bayern Fan wird nur der, der nicht verlieren kann

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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:26 
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Face97 hat geschrieben:
ja klar..aber das wollen hier die Bayern--Fans nicht hören...
Bayern Fan wird nur der, der nicht verlieren kann


Da hab ich spontan 2 Artikel zur Hand. Und ich lege meine Hand dafür ins Feuer und verwette alle meine CDs und meinen Arsch dazu ( :D ): Sie sind 100% wahr und treffen den Nagel auf den Kopf.

SPIEGEL vom 06.12.1999:

Zitat:
DIE SCHLECHTESTEN FANS DER LIGA
Von Katrin Weber-Klüver

Muss man sich derzeit Sorgen um die Bayern-Fans machen, deren Verhältnis zu ihrer Mannschaft wie zertrümmert scheint? (...)

(...) müsste man die Spieler des FC Bayern München bedauern. Wem wünscht man schon solche Fans?


Bayern-Fans letzte Woche in Mannheim: Wut über eine Derby-Niederlage

Ein einziges Derby haben die Spieler verloren (...). So was soll es geben, dass man im Fußball Spiele verliert. Der FCB-Anhang aber sieht das anders, wendet sich wütend ab und ist tagelang beleidigt. Anschließend glaubt er, die Spieler mit exklamatorischen Transparenten bestrafen zu können: "Schämt Euch Ihr Söldner!" am Mittwoch in Mannheim, "Wir verzeihen nicht!" am Sonnabend in München. Da muss man als Spieler wohl nicht einmal die Eisbergmentalität eines Effenberg haben, um nur mit den Schultern zu zucken, sich desinteressiert abzuwenden - vielleicht sogar ganz im Stillen traurig zu sein, nicht Fans zu haben wie alle anderen auch. Solche, deren Wut aus Leidenschaft entspringt.

Bayern-Fans sind anders. Ihnen ist alles egal, nur eines muss sein: Dass sie als Sieger nach Hause gehen. Gemeinhin werden Kinder durch familiäre Einflüsse, qua Geburtsort oder durch merkwürdige, schicksalhafte Zufälle Anhänger eines Fußballvereins. Aber es gibt eben auch diese Kinder, die als Fünfjährige cholerische Wutanfälle bekommen, bloß weil sie mal beim Murmelspiel verlieren. Die werden dann Bayern-Fans.

Weil sie den Verein nicht aus Zuneigung ausgewählt haben, sondern um auf der Gewinnerseite zu stehen, sind sie die schlechtesten Verlierer von allen. Manche FCBler (...) haben jetzt zum ersten Mal im Leben eine Derby-Niederlage mitbekommen. Jeder normale Fußballfan kennt vergleichbare Situationen, er kennt die Optionen Sieg, Unentschieden, Niederlage und er versteht es, das Spektrum von Jubel bis Endzeitstimmung auszuleben.

Bayern-Fans können das nicht. Sie sehen Fußball wie "Derrick": Es muss nervenschonend spannungsfrei zugehen und der Erfolg am Ende von Anfang an feststehen. Alles andere - Betrug! Betrug am Konsumenten. Nichts anderes ist der Bayern-Fan: ein Konsument, der Service erwartet. (...)

Schon bei kleinsten Pannen wechselt der Bayern-Fan pikiert den Anbieter. Niemand in Dortmund käme auf die Idee, in schweren Zeiten wie diesen zum VfL Bochum überzulaufen. In München wechselt der beleidigte Bayern-Fan zwischenzeitlich schon aus nichtigeren Gründen als einer Derby-Niederlage mal zu Unterhaching. Zur Strafe für den großen FCB sozusagen. (...) Da kennt er nichts. Aber er kennt ja ohnehin nichts. Jedenfalls nichts vom Fußball.


TAZ vom 28.09.1998:

Zitat:
BAYERN-FANS SIND FEIGLINGE
Eine Polemik aus gegebenem Anlaß.

Jeder Fußballfan weiß es intuitiv. Es ist nicht nötig, es auszusprechen. Keiner zweifelt daran. Und doch gibt es das Bedürfnis, es ein für alle Mal festzustellen: Es gibt keine Bayern-Fans. Ohne Zweifel, es gibt Menschen, die sich einbilden, Fans von Bayern München zu sein. Ihrem äußeren Verhalten nach könnte man sie auch als solche wahrnehmen. Sie tragen die Trikots ihrer Mannschaft, jubeln bei Treffern für ihr Team, lesen in der Zeitung jede noch so unwichtige Meldung über ihren Verein und fiebern dem nächsten Spieltag entgegen. Aber ihnen fehlt doch das Eigentliche, die Essenz des Fan-Seins: Verzweiflung.

Es gibt keine Anhänger des FC Bayern, die jemals von diesem Gefühl gepackt wurden. Über Tage hinweg wie gelähmt zur Arbeit zu gehen, im Kopf nur der Gedanke an die drohende Niederlage, das endgültige Aus, den Abstieg, den verpaßten Aufstieg oder UEFA-Cup-Platz. Bayern-Anhänger haben immer eine Gewißheit, die sie immun macht gegenüber jedem Gefühl der Angst und der Ausweglosigkeit. Sie wissen, ihr Klub kann jede verpaßte Chance nachholen. Wenn nicht diesmal, dann eben nächste Saison. Was soll's, wir holen uns schon die richtigen Leute.

Es gibt keinen Bayern-Anhänger, der jemals mitansehen mußte, wie sein Team zum sechsten Mal in Folge verliert. Kein Bayern-Anhänger saß jemals zitternd vor dem Radio und fürchtete sich davor, daß der Reporter ein Tor aus einem Stadion verkündet, in dem sein Klub gerade das überlebenswichtige 0:0 über die Zeit zu retten versucht. Ein Erlebnis, das am Samstag den Fans des VfL Wolfsburg, sofern es diese geben sollte, zuteil wurde, als Elber in der 87. Minute doch noch traf - für Bayern, versteht sich.

Natürlich, Bayern hat schon bittere Niederlagen hinnehmen müssen, etwa 1982 im Europacup-Finale gegen Aston Villa. Oder 1987 gegen Porto. Mehrfach wurde die Meisterschaft knapp verpaßt. Aber dieses Gefühl, das 30.000 Werder-Fans ergriff, als Kutzop den Elfmeter an den Pfosten setzte, werden Bayern-Anhänger nie erleben. Kein Bayern-Anhänger wird je verstehen, was die Frankfurter Fans 1992 durchlitten, als ihr Team in Rostock die Meisterschaft verspielte. Dieser Aspekt der verzweifelten Hingabe fehlt jedem, der sich für den FC Bayern entschieden hat. Und höchstwahrscheinlich ist es gerade das, was diesen Verein für Millionen Menschen so attraktiv macht.

Der natürliche Grundzustand des Bayern-Anhängers ist also nicht Verzweiflung, das Gefühl der Ausweglosigkeit und Schwäche, sondern Bayern-Anhänger leben in einem Ausgangszustand der Arroganz und Überlegenheit. Verzweiflung wegen und durch ihren Fußballclub ist diesen Menschen vollkommen fremd. Bayern-Anhänger sind keine Fußballfans, sondern Feiglinge, unfähig zu wahrer Hingabe, die das Risiko einschließt, tief enttäuscht zu werden.

Johannes Keller
taz Nr. 5646 vom 28.9.1998 Seite 18 Leibesübungen 89 Zeilen
Kommentar Johannes Keller
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Wie sehr mir das immer wieder aus der Seele spricht.... :rolleyes:


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:28 
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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:31 
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Ich will hier keinen anpissen, also nicht wie noodles an die Decke gehen. :D ;)

Aber ich bin dennoch davon überzeugt: Wer nicht aus München kommt, aber dennoch Bayern-Fan ist, fällt mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit in die oben genannten Kategorien.

Wer da aufgewachsen ist, hat ne gute Ausrede. Obwohl man da eigentlich als charakterstarker Mensch 60er werden muss. :razz:


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:38 
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Ja stimmt... ich konnte noch nie verlieren... :D


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:41 
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Typischer Fall: Wie kann man aus Berlin kommen, aber Bayern-Fan sein ? Geht mir nicht in Kopp.

Hast vor der Haustür coole Vereine, mit denen man sich identifizieren kann und wo eine "Vereinsliebe" wachsen kann, aber du wählst den FCB.

Check ich nicht sowas. :notsure:


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BeitragVerfasst: 05.08.2005, 23:55 
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Vergiss nicht... ich bin geborener sachse... ;)

Für cottbus und dynamo dresden fieber ich nachwievor mit...ich mag nunmal auch den FCB, würde mich aber keinesfalls als fan bezeichnen.,..


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BeitragVerfasst: 06.08.2005, 09:42 
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Ach so, das ist was anderes.

Ich mag zB auch den AC Mailand. Aber im Grunde geht es mir am Arsch vorbei, wenn die verlieren. Aber irgendwie mag ich ihn halt. :stupid:


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BeitragVerfasst: 06.08.2005, 10:28 
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Und die Nicht-Bayernfans sind die die am Ende der Saison trotzdem Heulen.


Ich scheiß drauf ob Bayern gewinnt. Wenn sie gut spielen oder/und gewinnen freuts mich, aber wennse verlieren fang ich nicht an zu weinen. Dazu interessiert Fussball mich mittlerweile zu wenig. So wär´s übrigens auch wenn ich Herthafan wär. ;)


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