ak-dog hat geschrieben:
ja dir ist es egal, du hast ja auch keine eigene Familie wo du verantwortung übernehmen musst, keiner ist abhängig von dir, aber Menschen die eine Familie haben wie Face, können das nachvollziehen was ich sage, wenn der irgendwann stirbt, wie dann seine Familie weiterlebt, wie die überleben...und für ihn ist halt einfach das schlimmste der Tod, wenn der seine Familie nicht mehr hat sich für sie nicht mehr sorgen kann. Ich habe auch nicht gesagt das ich jeden Tag dran denke an meinem Tod, ich bin wie du ich steig irgendwann ein, aber wenn später das Leben anderer von mir abhängig ist, dann ist der Tod für mich das schlimmste was mir passieren kann, ich habe keine Angst vor dem Tod, ich mach mir aber bloß sorgen um meine eigene Familie.
Der Tod kann unter Umständen aber auch eine Erleichterung für eine Familie sein, und zwar dann wenn der Betreffende beispielsweise ein schwerer Pflegefall ist der lala im Kopf ist und den ganzen Tag nur rumschreit und sich in die Hosen macht.
Und vor dem Tod selbst habe ich überhaupt keine Angst, wenn der Tod kommt dann habe ich alles hinter mir.
Außerdem ist das so als ob wir schlafen, jede Nacht treten wir weg und die Zeit ist morgens plötzlich um, im Tod wird es nicht anders sein nur das man dann halt für immer schläft.
Angst habe ich nur vor dem Sterben, also vor dem Tod.
Wenn ich beispielsweise schwerstkrank im Krankenhaus liege und mich rumquäle ... oder nach nem Unfall mit abgerissenen Beinen im Autowrack eingeklemmt bin oder Ähnliches, darauf habe ich kein Bock.
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