Caine hat geschrieben:
ich bin kein großer hip hop/rap kenner der neueren musik, kenne mehr die breakdance szene, natürlich auch ice cube, ice-t und alle anderen bekannteren (älteren) rapper und durch zufall bin ich vor knapp 3-4 jahren, nachdem ich auf NAS gestoßen bin und rumgegoogled habe, durch einen hörvorschlag auf three 6 mafia gekommen. hab zufälligerweise gleich tear da club up gehört und wusste gleich die chapter 2 muss ich mir kaufen.
tja musste feststellen das die leute in deutschland dafür viel haben möchten also bestellte ich sie mir aus den usa natürlich und kaufte mir nach und nach deren release und lernte immer weitere wie evil pimp, t-rock, mr. sche, mc mack uvm. kennen. komischerweise gefallen mir am besten die rapper aus dem umkreis von 36 mafia & co bis auf einige ausnahmen wegen ihrer genialen beats + den meist dunklen und fetten basslines.
mittlerweile höre ich eigentlich fast nur noch dieses zeugs (natürlich auc hausnahmen wie cypress hill, nas, nyoil usw.) und frage mich immer noch warum 36 mafia nicht so berühmt hier sind im fernsehen etc.?
bin allerdings auch etwas froh das man einen etwas kleineren fankreis hier hat.
Die Supereule hat geschrieben:
"That lolli lolli lolli
please lord, have some mercy
this girl is throwin judy
i think she bout to hurt me"Wahrscheinlich ist die Mainstreamszene nicht bereit dafür...

椺²°`¯CIVA¯`°²º¤æ hat geschrieben:
mir kommts eher so vor als wäre in den letzten 2-3 jahren ein regelrechter south hype entstanden. klar, die ganzen memphis underground tapes kennt der durchschnittliche deutsche rap hörer nicht, aber so sachen wie chamillionaire, 36, spc etc werden meiner meinung nach immer bekannter hier.
pstizzo hat geschrieben:
Für mich persönlich ist der "Down-South" der heutigen Zeit stark overhyped. Für die breite Masse in Deutschland bedeutet Down-South doch nichts anderes, wie z. B. "Soulja Boy", "Flo Rida", "Lil' Wayne", "Chamillionaire" und co. Da zahlreiche Down-South-Artists versuchen an den kommerziellen Erfolg anzuknüpfen, werden wir mit massenhaft durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Releases des Südens überströmt. Da lobe ich mir doch die Zeit Ende der 80er Anfag der 90er Jahre, als eine Reihe von Underground-Rappern unter dem Label Rap-A-Lot Records für Furore sorgten.

bigdickgangsta hat geschrieben:
pstizzo hat geschrieben:
Für die breite Masse in Deutschland bedeutet Down-South doch nichts anderes, wie z. B. "Soulja Boy", "Flo Rida", "Lil' Wayne", "Chamillionaire" und co.
lauter opferkinder die denken sie kennen rap, weil sie mal lil wayne auf mtv gesehen , oder zu soulja penner in der disse getanzt haben.
BigDirtyDre hat geschrieben:
椺²°`¯CIVA¯`°²º¤æ hat geschrieben:
spc etc werden meiner meinung nach immer bekannter hier.
das mit spc wäre mir aber neu...

椺²°`¯CIVA¯`°²º¤æ hat geschrieben:
mir nicht.

ne, kenn schon einige in meinem bekanntenkreis die die mittlerweile hören.