ich empfehle als allererstes das album "the new white" von subtle. das sind jel, dose one und noch 4 andere musiker.
is letztes jahr auf lex erschienen und hat mir sehr gut gefallen.
in eine ähnliche richtung schlägt das diesjährig erschienende 13 & god projekt von themselves und der deutschen indietruppe the notwist.
hier mein thread dazu:
http://www.ugrap.de/forum/viewtopic.php?t=3361&highlight=anticon
eher rougher, als bei den eben genannten tips, geht es auf soles alben zu, wobei ich "selling live water" als sein zugänglichstes werk einstufe, welches dir auch gleich mal ans herz gelegt sei.
wenn du dich für anticon interessierst, wirst du an sole jedenfalls nicht vorbeikommen.
nicht mehr ganz zu viel mit rapmusik zu tun hat der sound von bspw. why? oder odd nosdam.
erst genannter kreiert mit seiner band einen sound irgendwo zwischen folk, indierock und ok: rap.
eben gennante gehören für eingefleischte raphörer zusammen mit clouddead sicherlich zu den gewöhnungsbedürftigsten teilen des labelkaders.
wieder etwas eingängiger hört sich "taste of rain...why kneel" an. für dieses ein-album projekt haben sich anno 2000 alias, dose one, sole und slug (von atmosphere) und noch diverse produzenten zusammengeschlossen.
und auf den rest kommste selber...
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