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 Betreff des Beitrags: "Der Schrei" - Gestohlen
BeitragVerfasst: 22.08.2004, 20:37 
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Kunsträuber stehlen weltberühmtes Gemälde 'Der Schrei'
Vor zahlreichen Augenzeugen haben Kunsträuber mit Waffengewalt das weltberühmte Gemälde 'Der Schrei' des Norwegers Edvard Munch in Oslo entwendet.
Mehrere bewaffnete und maskierte Männer hätten 'Der Schrei' und das Bild 'Madonna' im Munch-Museum in ihren Besitz gebracht.
Das berichtete Museumssprecherin Jorunn Christoffersen der dpa. Auch die Polizei bestätigte den spektakulären Raub. Die Täter sollen noch mindestens ein weiteres Bild entwendet haben. Sie konnten flüchten. Die Polizei setzte massive Kräfte zur Verfolgung der Gangster ein.
Zwei oder drei maskierte Männer drangen gegen 11.00 Uhr in das Museum ein und zwangen Wächter mit vorgehaltener Waffe, sich hinzulegen. Wie der Fernsehsender NRK weiter meldete, brach unter Museumsbesuchern Panik aus, weil sie zunächst an einen Terroranschlag glaubten. Verletzt worden sei bei der Tat niemand. Das Museum wurde geschlossen. Zeugen wollen gesehen haben, wie die Räuber in einem schwarzen Audi flüchteten.

:ugly: :thumbs: :thumbs:


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 20:47 
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in ca. 1 Minute war alles gelaufen :D

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Have you ever jacked somebody?... besides your dick ? :D


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 20:51 
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krasse aktion....btw schönes bild... :)


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 21:19 
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Kam heute auch schon ziemlich oft im TV.

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Lerne - und es werden dir Zweifel kommen.
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Stelle dich den Problemen - und es werden dir darüber Gedanken kommen.
Mache dir Gedanken - und du wirst Erkenntnis erlangen.

-Kaibara Ekiken-


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 21:20 
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.

Man muss den Räubern dankbar sein, dass sie der Menschheit vorläufig erstmal den Anblick dieses "Bildes" erspart haben ....



.


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 21:58 
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geil, wollte das auch posten..find das einfach geil..ich drück den Jungs die Dauem

Audi machts möglich

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Spektakulärer Kunstraub in Oslo: Mit Waffengewalt haben Kunsträuber am Sonntag die weltberühmten Bilder "Der Schrei" und "Madonna" von Edvard Munch gestohlen. Wie in einem Gangsterfilm hielten die zwei maskierten Täter vor den Augen entsetzter Besucher des Munch-Museums in Oslo einer Wärterin eine Pistole an die Stirn, rissen die Bilder von der Wand und flüchteten in einem schwarzen Audi A6.

Alles ging ganz schnell

Die maskierten Räuber drangen den Augenzeugen zufolge gegen 11.15 Uhr ins Munch-Museum im Osloer Stadtteil Toyen ein, bedrohten Wärter und Besucher, nahmen die beiden wertvollsten Bilder von der Wand und verschwanden Richtung Stadtzentrum. Unter den Museumsbesuchern brach kurzfristig Panik aus, weil sie zunächst an einen Terrorakt glaubten. "Es war dann aber schnell klar, dass die Männer auf Bilder aus waren", sagte eine tschechische Besucherin.



Fluchtauto gefunden


Kunstfreunde betrachten Munchs "Schrei" (Foto: dpa)
Die Polizei nahm die Verfolgung der Gangster nach eigenen Angaben mit allen verfügbaren Kräften zu Lande, zu Wasser und aus der Luft auf. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Sicherheitskräfte entdeckten am Nachmittag lediglich das Fluchtauto in der Nähe eines Tennisclubs. Zuvor hatten sie bereits in Oslos Stadtzentrum einen weggeworfenen Bilderrahmen gefunden. Der Direktor des Munch-Museums, Gunnar Sørensen, meinte: "Dies ist eine Tragödie." Es müsse eine "sehr raue Behandlung" des Bildes durch die Diebe befürchtet werden.

Kaum Sicherheitsvorkehrungen
"Wir hörten keinen Alarm, und es dauerte 15 bis 20 Minuten, bis die Polizei da war", sagten die beiden US-Besucherinnen Mary und Christina Assilio. Norwegens Kultusministerin Svarstad Haugland zeigte sich unmittelbar nach der Tat schockiert: "Wir haben unsere Kunstschätze nicht ausreichend gesichert. Hier geht es um Nationalschätze von unschätzbarem Wert." Museumssprecherin Jorunn Christoffersen wies die Kritik zurück: "Gegen bewaffnete Kunsträuber kann es letztlich keinen ausreichenden Schutz geben."

"Mit einer Entführung zu vergleichen"
Der Chef des Osloer Nationalmuseums, Sune Nordgren, sagte: "Man kann diese Aktion mit einer Entführung vergleichen. Wahrscheinlich steht eine internationale Gangsterbande dahinter, die demnächst mit einer Lösegeldforderung kommen wird." Die Sicherung besonders gefragter Kunstwerke in hermetisch geschlossenen Glasschränken wie im Fall der "Mona Lisa" im Pariser Louvre sowie durch bewaffnete Wächter lehnte er ab: "Dann kann es kein Kunsterlebnis mehr geben."

"Der Schrei" etwa 54 Millionen Euro wert
Beide gestohlenen Gemälde gelten als unverkäuflich. Allein der Wert von "Der Schrei" von 1893 wird in Oslo auf umgerechnet 54 Millionen Euro geschätzt. Bereits 1994 war eine andere Version des insgesamt vier Mal existierenden Bildes gestohlen worden. Damals wurden mangelnde Sicherheitsvorkehrungen kritisiert.

Was hat Olympia damit zu tun?
Am 12. Februar 1994 war "Der Schrei" wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Lillehammer aus der Osloer Nationalgalerie gestohlen worden. Die Zeitung "VG" wies in ihrer Internet-Ausgabe darauf hin, dass das Gemälde diesmal unmittelbar vor einer Olympia-Übertragung aus Athen mit norwegischen Goldfavoriten geraubt wurde.

"Danke für die schlechte Sicherung"
1994 waren die beiden Täter auf einer Trittleiter eingestiegen und unbehelligt geflüchtet. Sie hinterließen am Tatort, der Nationalgalerie, ein Kärtchen mit dem Satz "Danke für die schlechte Sicherung". Das Bild tauchte drei Monate nach der Tat wieder auf, nachdem die Diebe vier Millionen Kronen "Lösegeld" gefordert hatten - diese waren offiziellen Angaben zufolge nie bezahlt worden. Ein Norweger wurde später als Hehler zu einer hohen Haftstrafe verurteilt.





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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 22:16 
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wieso gibt es das teil 4mal auf der welt?


und wieso hat oslo ein original in dem museum hängen?

und wie sieht das andere gemälde aus?


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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 22:21 
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Das Gemälde "Der Schrei" gilt als frühes Meisterwerk des Expressionismus. Der Norweger Edvard Munch (1863- 1944) schuf das Bild im Jahr 1893. Es zeigt im Vordergrund auf einer Brücke einen ans Geländer gelehnten Menschen mit weit aufgerissenem Mund und schreckensweiten Augen, der seinen Kopf zwischen den Händen hält.

Der ungeschützte moderne Mensch
Die Landschaft und der Himmel scheinen mit den Schallwellen zu verschwimmen und bilden einen Kontrast zur schräg nach hinten verlaufenen Brücke. Das Bild gilt als Symbol des ungeschützten modernen Menschen.

Wert ist unschätzbar

Die in Tempera gemalte Version aus dem Munch-Museum misst 83,5 mal 66 Zentimeter. Der Wert des Bildes gilt als unschätzbar. Eine 91 mal 73,5 Zentimeter große Version des Werks hängt im Norwegischen Nationalmuseum. Dieses Bild war 1992 von Kunstdieben gestohlen worden und tauchte später wieder auf. Die Täter wurden 1996 zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Verzweiflung, Angst, Besessenheit

Wie sonst wohl nur die lächelnde "Mona Lisa" ist "Der Schrei" zu einer fast überall auf der Welt bekannten Ikone geworden. Die ungebrochene Anziehungskraft des 1944 im Alter von 81 Jahren gestorbenen Munch ist mit einer oft überwältigenden und leicht verständlich wirkenden Darstellung von Verzweiflung, Angst oder Besessenheit zu erklären. Munch selbst litt an seinen Seelenregungen und arbeitete vor allem gegen Ende seines Lebens immer mehr in selbst gewählter Isolation.




Porträt Edvard Munch

Der norwegische Maler und Grafiker Edvard Munch (1863-1944) spürte in seinen Bildern wie kein anderer den Ängsten, Sehnsüchten und Trieben der Menschen nach. Schon die Titel berühmter Werke wie "Melancholie", "Der Schrei", "Eifersucht" und "Die Sünde" geben Hinweise darauf.

Ein Werk, mehrere Versionen
Krankheit und Tod hat der Maler, der zu den Wegbereitern des Expressionismus zählt, immer wieder zum Thema genommen. In der ersten Fassung seines Gemäldes "Das kranke Kind" von 1886 sah er selbst seinen künstlerischen Durchbruch. Er schuf in verschiedenen Techniken von zentralen Werken mehrere Versionen.

Symbolhafter Expressionismus

Munch, der am 31. Januar 1944 im Alter von 80 Jahren in der Nähe von Oslo starb, ist der wohl bedeutendste Künstler des Nordens. Er hat mit seinem Schaffen in der Kunstwelt einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. In der Geschichte der modernen Malerei nimmt er eine Schlüsselstellung ein und hat nach Überwindung naturalistischer und impressionistischer Phasen einen symbolhaften Expressionismus entwickelt, der besonders in Deutschland früh ein starkes Echo fand.

Geschenk für Oslo
1937 wurden 82 von Munchs Werken in deutschen Museen von den Nazi- Verantwortlichen als "entartet" beschlagnahmt. Drei Jahre später vermachte der Künstler der Stadt Oslo alle in seinem Besitz befindlichen Kunstwerke - mehr als 1000 Gemälde und Tausende von Zeichnungen und grafischen Blättern. Sie bilden den Grundstock des 1963 zum 100. Geburtstag des Malers eröffneten Munch-Museums in Oslo, das in seiner Geschlossenheit einzigartig ist.




Hintergrund: Spektakuläre Kunstraube

Alarmanlagen oder Wachpersonal - selbst bei massiven Sicherheitsvorkehrungen gelingt es Ganoven immer wieder, Gemälde von schier unschätzbarem Wert zu ergaunern. Die Beute ist auf dem legalen Kunstmarkt kaum abzusetzen. Hier eine Auswahl spektakulärer Kunstraube der vergangenen zehn Jahre:
August 2003:
Auf Schloss Drumlanring in Südschottland geben sich zwei Diebe als Besucher aus und stehlen das Ölgemälde "Madonna mit der Spindel" von Leonardo da Vinci. Die Ganoven entkommen mit dem Bild im Schätzwert von bis zu 56 Millionen Euro.

April 2002:
Mindestens drei Diebe dringen in das Berliner Brücke-Museum ein und stehlen neun Werke der Expressionisten Erich Heckel, Emil Nolde, Ernst-Ludwig Kirchner und Max Pechstein. Die Gemälde werden im Mai in einer Berliner Wohnung sichergestellt. Einer der Diebe wird zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.

August 2001:
Aus dem Haus einer spanischen Milliardärin rauben vier maskierte Männer 19 Gemälde bekannter Maler. Die Werke von Francisco de Goya, Pieter Breughel oder Camille Pissarro werden bis September 2002 sichergestellt.

Dezember 2000:
Drei schwer bewaffnete Gangster rauben aus dem Nationalmuseum in Stockholm drei Ölgemälde - einen Rembrandt und zwei Werke von Auguste Renoir. Die Täter versuchen, ein Lösegeld für die Bilder zu erpressen. Ab Januar 2001 werden mehrere Verdächtige festgenommen.

Januar 1999:
Im Kunstmuseum Nivaagaard in Kopenhagen nehmen zwei Männer völlig ungesicherte Gemälde von Rembrandt und Giovanni Bellini von der Wand und flüchten. Nach Tipps aus internationalen Kunstkreisen werden die Werke im August 1999 sichergestellt. Die Ganoven und Helfer werden gefasst.

Oktober 1994:
Mehrere Gauner brechen in eine private Kunstgalerie in Zürich ein und stehlen acht wertvolle Werke von Pablo Picasso. Die vier Diebe werden 1996 gefasst und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Kunstwerke bleiben über Jahre verschollen.

Februar 1994:
Bei einem 50 Sekunden dauernden Coup stehlen zwei Diebe aus der Nationalgalerie in Oslo eine zweite Version von Edvard Munchs "Der Schrei". Das legal als unverkäuflich geltende Gemälde wird fast drei Monate später unversehrt sichergestellt. Der Haupttäter wird zwei Jahre nach dem Coup zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

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Zuletzt geändert von Face97 am 22.08.2004, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22.08.2004, 22:24 
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munch hat paar versionen gemalt...soll ein selbstbildnis sein oder so...das hat er halt paar mal erneuert...sind alles originale...


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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 08:40 
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hart... zumal das ja wirklich eines der bekanntesten bilder ist.
Tja... nun wird irgendein Kunstliebhaber das Ding in seinen Safe packen, es ganz für sich haben und sich sich mächtig freuen :schaf:
...na bravo :stupid:


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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 08:43 
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KEIOZ hat geschrieben:
hart... zumal das ja wirklich eines der bekanntesten bilder ist.
Tja... nun wird irgendein Kunstliebhaber das Ding in seinen Safe packen, es ganz für sich haben und sich sich mächtig freuen :schaf:
...na bravo :stupid:


Glaube ich nicht, ich denke da wird demnächst eine Lösegeldforderung kommen. Das wird die Öffentlichkeit aber wohl erst dann erfahren wenn die Sache aufgeklärt ist und die Täter festgenommen sind.


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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 10:06 
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hm, frei verkaufen kann der das 100%ig nicht :D
eine andere möglichkeit, wäre natürlich, dass er im auftrag eines professionellen sammlers gehandelt hat, der sich jetzt ein ast freut, das teil im keller liegen zu haben.

...oder eben lösegeld :mrburns:

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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 10:13 
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Daabl hat geschrieben:
wäre natürlich, dass er im auftrag eines professionellen sammlers gehandelt hat,



denk ich schon eher

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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 10:55 
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Daabl hat geschrieben:
hm, frei verkaufen kann der das 100%ig nicht :D
eine andere möglichkeit, wäre natürlich, dass er im auftrag eines professionellen sammlers gehandelt hat, der sich jetzt ein ast freut, das teil im keller liegen zu haben.

...oder eben lösegeld :mrburns:


Das mit dem Sammler ist m.E. eher unwahrscheinlich, bei den meisten Kunstdiebstählen geht es erfahrungsgemäß um eine Lösegeldforderung. Welcher "professionelle" Sammler lässt auch ein solches Bild klauen :notsure: ? Glaube das Risiko erwischt zu werden ist wegen der Beteiligung der ausführenden (hier ja mindestens drei) Handlanger einfach zu groß. Zudem spricht die recht konventionelle Ausführung der Tat auch nicht unbedingt für eine absolut professionell geplante Tat bei der ein Kunstsammler im Hintergrund steht :notsure: . Wir werden sehen...

Das Bild kann der Sammler allerdings wirklich keinem zeigen und sich nur alleine dran ergötzen, Mitwisser sind immer ein Risiko...


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BeitragVerfasst: 23.08.2004, 10:56 
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Nur was hat der davon...
Ich mein wenn schon kauft man so Teile dann doch zum Protzen...und wenn´s der nächste eiferüschtige Feierabend-Baller das sieht, verpfeift er ihn eben an die Polizei. :uglyparanoid:


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