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13 Angeklagte im Mordfall Pascal vor Gericht
Anklage wirft ihnen Mord, sexuellen Missbrauch und Beihilfe vor
Im Mordfall Pascal müssen sich neun Männer und vier Frauen vor dem Landgericht Saarbrücken verantworten. Der Fünfjährige, der seit drei Jahren verschwunden ist, soll laut Zeugenaussagen und Geständnissen einzelner Angeklagter von mehreren Beschuldigten in einer Kneipe mehrfach sexuell missbraucht und dann ermordet worden sein.
Laut Anklage sollen zwei Frauen und vier Männer Pascal am 30. September 2001 in die "Tosa-Klause" im Saarbrücker Problemstadtteil Burbach gelockt haben. Im Hinterzimmer der Gaststätte soll er von den Männern nacheinander vergewaltigt worden sein. Kneipenwirtin Christa W. verlangte dafür nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft jeweils 20 Mark. Sie soll den Missbrauch gefilmt und fotografiert haben. Nach Aussage ihres Anwalts bestreitet die Wirtin sämtliche Vorwürfe.
Die Angeklagten hörten die Verlesung der Anklage fast ohne Regung. Nur die wegen Beihhilfe angeklagte Kassiererin Gabriele Elisabeth G. weinte. Die meisten Angeklagten wollen nach Angaben ihrer Verteidiger vor Gericht schweigen.
Laut Anklage sollen die Beschuldigten das tote Kind in einen Müllsack gepackt und in einer Kiesgrube in Frankreich verscharrt haben. Die Polizei suchte das Gelände vergeblich ab. Unklar ist demnach weiter, ob Pascal während der schweren Misshandlungen starb oder danach "absprachegemäß" getötet wurde. Laut Richter Ulrich Chudoba ging bei Gericht eine Nachricht ein, wonach der Junge nach Amsterdam verkauft worden sei.
Mehrere Verteidiger warfen der Staatsanwaltschaft vor, sie stütze ihre Anklage lediglich auf Aussagen von Beteiligten. Das Gericht hat bis Jahresende 29 Verhandlungstermine angesetzt und 102 Zeugen geladen.
Schon vor dem mutmaßlichen Mord an Pascal sollen sieben der Angeklagten andere Kinder vergewaltigt haben. Eines der Opfer war demnach das Pflegekind der Wirtin. Dessen leibliche Mutter, Andrea M., soll ihren Sohn selbst missbraucht und ebenfalls an Stammgäste der "Tosa-Klause" und andere zum Sex verkauft haben.
Das erste Urteil im Fall Pascal hatte das Landgericht bereits im Oktober 2003 gesprochen: Ein laut Gutachten geistig zurückgebliebener Mann hatte gestanden, Pascal und seinen Spielkameraden vergewaltigt zu haben und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Bei zwei der jetzt Beschuldigten geht die Anklage wegen Schwachsinns von verminderter Schuldfähigkeit aus. Andere, darunter die Wirtin, sollen wegen der Gefahr weiterer Straftaten dauerhaft in Sicherungsverwahrung kommen.
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ohne spass, solche menschen gehören gerädert, gesteinigt, gevierteilt, Gefängnis ist viel zu human... nicht mal ein lichtloses loch ohne bett und toilette wäre entsprechend genug, nicht mal respekt haben die vor dem gericht, lesen zeitung und sowas... wenn einer ne bank überfällt ist er das schlimmste überhaupt, während solche menschen oft wieder bewährung bekommen... könnte echt kotzen, in solchen fällen ist todesstrafe und folter echt schmerzlich vermisst...
